| CD-Player |
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DM |
| Audio Analogue Paganini |
24-Bit Technik, Crystal D/A-Wandler der
neuesten Generation, spezieller Master-Clock Generator (ungewöhnlich
in dieser Preisklasse) |
2398.- |
| Audio Analogue Maestro |
24-Bit Technik, 96 kHz |
3498.- |
| Verstärker |
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| Audio Analogue Puccini |
MM/MCPhonoeingänge Alu |
1448.- |
| Audio Analogue Puccini MkIIR |
MM/MCPhonoeingänge Fernbedienung
Alu o. schwarz |
1798.- |
| Audio Analogue Puccini SE |
MM/MCPhonoeingänge Alu o. schwarz
ausverkauft, Nachfolger s.SEMk2R |
1998.- |
| Audio Analogue Puccini SE MkIIR |
MM/MC-Phonoeingänge Fernbedienung
Alu o. schwarz |
2498.- |
| Vorverstärker |
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| Audio Analogue Bellini Mk IIR |
MM/MCPhonoeingänge Alu o. schwarz |
1698.- |
| Endverstärker |
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| Audio Analogue Donizetti Mk II |
Dual-Mono 2x60W/8Ohm Alu o. schwarz |
1698.- |
| Audio Analogue Donizetti Mk II |
Mono 100W/Ohm Alu o. schwarz |
1698.- |
| Digital/Analog-Wandler |
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| Audio Analogue Vivaldi |
20-Bit 8-fach Oversampling, Burr-Brown
Wandlertechnologie, 2 Digitaleingänge (opt/koax) |
3448.- |
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Option AES/EBU oder BNC Digitaleingang |
498.- |
ImageHifi 5/2001 über Puccini SE II :Und immer wieder aufs Neue fällt
das ungeheure Talent des kleinen Audio Analogue auf, den Hörer nie
kalt zu lassen, ihm zu zeigen, wieviel Emotionen, welchen Groove die Musiker
auf dem Tonträger verewigt haben. Damit dürfte er in seiner Preisklasse
den unangefochtenen "King of Swing" geben. Tatsächlich lassen sich
um ihn herum unter Einsatz gerne allerbester Zuspieler, Lautsprecher und,
sehr wichtig angesichts des gebotenen Auflösungsvermögens und
der Klangreinheit, Kabel dermaßen befriedigende Ergebnisse erzielen,
dass eigentlich nur das (noch) fehlende Markenprestige, ein hoffnungslos
unvernünftiger Leistungsbedarf oder anderweitige ideologische Abhängigkeit
einer glücklichen Liaison im Wege stehen können.Vergleiche mit
mehrfach teureren, leistungsmäßig leicht bis deutlich überlegenen
Vor-/Endkombis britischer und US-amerikanischer Herkunft bestätigten
aufs Beste die alte Weisheit, dass Watt nicht gleich Watt sind - und italienische
schon gleich gar nicht. Man kann da wohlmeinend auf landestypische Klangvorlieben
verweisen - oder schlicht mit geschlossenen Augen und unverbildeten Ohren
seinen Hut ziehen vor der lngenieursleistung, die in diesem kompakten Gehäuse
unter Vermeidung jeglicher euphonischer Tricks den Stand der Dinge im aktuellen
Vollverstärkerbau realisiert - und dafür keinen Preis verlangt,
der dann mühsam mit globalen Wirtschaftswirren erklärt werden
müsste.