Lyngdorf SDA 2175 |
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SDA 2175
Semi-Digitaler Leistungsverstärker
Der SDA 2175 ist der erste preiswerte Endverstärker, der einen Analogeingang mit der ultraschnellen H-Brücken Leistungsstufe des berühmten TacT Millennium Digitalverstärkers kombiniert. Der SDA 2175 bietet die Lyngdorf -typische transparente, angenehme, dynamische und detaillierte Tonqualität, die jeden analogen Verstärker übertrifft. Der Signalweg ist analog vom Eingang, wird konvertiert auf digital und wird digital verarbeitet bis kurz vor die Ausgangsklemmen. Die Verstärkung vermeidet jegliche Gegenkopplung und damit alle Überschwinger und Rückwirkungen vom Lautsprecher auf den Verstärker.
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SDA Ausgangsfilter
Der SDA 2175 umgeht einfach viele Probleme, die analogen Verstärkern anhaften : Verzerrungen, Intermodulation, Überschwingen, Clipping, Rauschen und Abwärme, um nur ein paar zu nennen. Der klangliche Nutzen ist dramatisch - nahe am TacT Millennium, den namhafte Tester für den bestklingenden Verstärker der Welt halten!!
SDA2175 ist sofort
verfügbar
SDA Netzeingang-Digital-Leistungsstufe-Netzteil-Eingangsstufe
Technische Daten
800VA Ringkerntransformator mit Doppel-Mono Sekundärwicklung75% Wirkungsgrad - wird nie heiss- also ideal für versteckte Installation
Ausgangsleistung ( sinus )..................2 x 200W / 8 ohm, 2 x 375W / 4 ohm
Max. Ausgangsstrom ( pro Kanal )........................>40 A
Ausgangsimpedanz 20Hz-1kHz ..........................0,035Ohm
Frequenzgang (20Hz-20kHz)..............................+ 0,2dB
Klirrfaktor ( 1W /8Ohm 20Hz-20kHz)...................<0.004%
Analogeingänge
Eingangsimpedanz XLR Symmetrisch ..................10kOhm
Eingangsimpedanz RCA/Cinch ...........................100kOhmEingangsempfindlichkeit (200W/8Ohm)......................2V
Geräuschspannungsabstand ( A-bewertet ).............>117dB
Frequenzgang (20Hz-20kHz)................................+ 0,2dB
Klirrfaktor ( 1W /8Ohm 20Hz-20kHz)......................<0.004%
12 V fernschaltbar
Abmessungen (BxHxT)...................................450x106x361 mm
Gewicht ( brutto )....................................................15.5 kg
Der Preis ist eine Sensation !
Geräte der Lyngdorf SDA Verstärkerserie
sind folgendermaßen aufgebaut : Digitaler Schaltverstärker mit
Analog-Eingang, oder allgemeiner auch als Class D Verstärker
bezeichnet. Das Class D Verstärkerprinzip kann verschiedenste Arten
eingesetzt werden. Der Lyngdorf SDA basiert auf einem Class AD Konzept
mit einem Ultra-Linear Referenz- Signalgenerator mit konstanter Schaltfrequenz.
Dies steht im Gegensatz zu anderen selbst-modulierten Schaltverstärkern
die vom Ausgangssignal abhängig ihre Schaltfrequenz ändern. Um
die besonderen Qualitäten verstehen zu können, müssen wir
bestimmte spezielle Merkmale hervorheben. Andere TacT und Lyngdorf Verstärker
wie der Millennium und der M2150 arbeiten völlig gegenkopplungsfrei
mit Ausnahme der Regelung des Netzteils. Das schafft gewisse Vorteile,
die sich auch in der Gegenkopplungsstruktur des SDA Verstärkers
niederschlagen.
Die Gegenkopplung im SDA gründet auf 2 getrennten Kreisen mit gemäßigter und linearer Gegenkopplung über den gesamten Audiobereich (etwa 30 dB) und Feed Forward Kompensation des Netzteils. Die lineare Gegenkopplungsschaltung bietet diverse Vorteile. Zunächst ist die Gegenkopplung konstant, ebenso bei höheren Frequenzen, damit wird eine exzellente Unterdrückung von Verzerrungen im kritischen oberen Frequenzband erreicht, wo andere Verstärker mit steigenden Verzerrungen reagieren. Das Konzept mit 2 Gegenkopplungskreisen kompensiert auch Lastschwankungen in einem weiten Bereich, besonders wichtig beim Treiben komplexer Lasten wie Lautsprecher, im Gegensatz zu den linearen Lastwiderständen eines Laborprüfstands.
Die Feed Forward Kompensation des Netzteils korrigiert jegliche Welligkeit im Netzteil der Ausgangsstufe. Deshalb kann die Gegenkopplung der Ausgangsstufe in Maßen gehalten werden, was dem Verstärker exzellente Verzerrungswerte selbst bei großem Ausgangspegel beschert. Die Ausgangsstufe ist ähnlich wie beim Tact Millennium aufgebaut, mit patentierten Konzept der H-Brücken, welche mit sehr schnellen Schaltzeiten eine sehr natürliche Wiedergabe wie in den voll digitalen Verstärkern erzielt. Wesentlich ist die bereits sehr gute Leerlaufverstärkung um die unvermeidbaren Nebeneffekte einer Gegenkopplung in Grenzen zu halten. Dank des patentierten Konzepts hat der SDA Verstärker extremschnelle Schaltzeiten in den Halbbrücken der Ausgangsstufe, nahe der idealen Modulation. Das Konzept ist so linear, daß Verzerrungen von weniger als 0.1% auch bei Vollaussteuerung über die volle Übertragungsbandbreite erreicht werden. Darüberhinaus können die angewandten Techniken auch für präzise Strommessungen genutzt werden. Also kann eine Schutzschaltung außerhalb des Signalwegs liegen. So wird sowohl der Verstärker als auch die Last geschützt, ohne die Qualität des Audiosignals zu beeinträchtigen, wie es für Überstromsicherungen oder Widerstände typisch wäre.
Der Verstärker ist voll symmetrisch vom Eingang bis zum Ausgang aufgebaut, die Vorteile hinsichtlich Brumm- und Störgeräuschenunterdrückung liegen auf der Hand. Selbst die interne Gegenkopplung loop in der Ausgangsstufe ist voll symmetrisch. Soweit irgend möglich ist die Schaltung gleichspannungsgekoppelt. Abgesehen von einem Koppelkondensator mit einer Grenzfrequenz weit unterhalb des Audiobereichs (bei 0.3Hz) ist der Rest des Verstärkers gleichspannungsgekoppelt, was eine Diskussion über die Qualität der verwendeten Kondensatoren hinfällig macht. Im analogen Signalweg werden nur höchstwertige Bauteile eingesetzt. Verzerrungsärmste Burr-Brown Operationsverstärker in der Eingangsstufe und Polypropylenkondensatoren in der Ausgangsfilterstufe. In dieser Glättungsfilterstufe eines Schaltverstärkers wird gern von den meisten Herstellern gespart, sowohl aus Platz- wie aus wirtschaftlichen Gründen, zumal das Filter außerhalb des Hörbereichs zu liegen scheint. Aber selbst Filter, die mehrere Oktaven oberhalb des Hörbereichs liegen, beeinflussen die Linearität innerhalb des Audiobereichs, so daß das SDA Ausgangsfilter aus einer um einen Ferritstab gewickelten Spule mit geringem Verlust und Polypropylenkondensatoren besteht, die gemeinsam ein sehr verzerrungsarmes Filter bilden. Ferritstäbe haben gegenüber Ringkernen einen sehr großen Luftspalt mit sehr geringer Parallelkapazität, was zu sehr geringer Elektro Magnetischer Interferenz (EMI) auf der Ausgangsseite des Filters führt. Damit hat der Verstärker keine Schwierigkeiten, alle CE-Bestimmungen für ElektroMagnetische Verträglichkeit (EMV) zu erfüllen – selbst mit längeren Lautsprecherkabeln. Darüberhinaus werden die Schaltfrequenz- Komponenten am Verstärkerausgang effizient gedämpft. Damit kommen wir zu einem weiteren wichtigen Thema.
Einer der Gründe, warum die Modulation im SDA Verstärker auf einer festen Referenzfrequenz aufbaut, (was Aufwand und Kosten in die Höhe treibt) ist die Tatsache, daß die Schaltfrequenz bei etwa 400 kHz konstant gehalten wird – selbst bei voller Modulation. In den meisten selbst-modulierten Schaltverstärkern fällt die Schaltfrequenz bei hohem Ausgangssignal - in manchen Fällen geht die Modulationsfrequenz sogar bis 100 kHz herunter. Mit einem auf 80 kHz abgestimmten Ausgangsfilter kann man sich leicht vorstellen, daß die Welligkeit des Ausgangssignal bedeutend ansteigt. In einigen High-End Konzepten versucht man diesen Nachteil durch Ausgangsfilter höherer Ordnung zu beheben, mit höheren Verlusten und Verzerrungen. Noch ist nicht vollständig erforscht, inwieweit hochfrequente Schaltanteile am Ausgang des Verstärkers den Lautsprecher beeinflussen, aber es ist wohl bekannt, daß hochfrequente Energie auf den Lautsprechergegeben, die magnetischen Materialien sättigt, die Schwingspule des Hochtöners erhitzt, und deshalb dei Arbeitspunkte verschiebt und Verzerrungen erzeugt. Konsequenterweise begrenzt im Tact SDA das Ausgangsfilter die Schaltanteile auf unter hundert mV an der Lautsprecherklemme, zu wenig, um den Lautsprecher zu beeinträchtigen.
Ein weiterer Vorteil der genauen Referenzfrequenz im Modulationsprozess ist, daß das Grundrauschen sich im Gegensatz zu anderen Schaltverstärkern nicht mit dem Signal moduliert. Und das Grundrauschen vom Verstärker selbst ist extrem niedrig – was einen sehr guten Störabstand von 117 dB bedeutet. Selbst mit wirkungsgradstarken Lautsprechern in Aktivsystemens ist kein Grundrauschen wahrnehmbar.
Zusammengefasst: Der SDA wurde für bestmögliche exzellente Wiedergabe mit echten Lautsprechern und echter Musik entwickelt, nicht um technische Daten zu perfektionieren. Konstante - hochpräzise - Schaltfrequenz und geringe lineare Gegenkopplung garantieren, daß die Wiedergabe über den gesamten Frequenzbereich und bei jedem Pegel stabil bleibt, bei gleichzeitig geringstem Eigenklang – genau so wie wir es immer gewünscht haben !
Als
konsequente Erweiterung der Endstufe wird der Lyngdorf SDAi 2175
kommen - Semi Digital Amplifier Integrated
als Vollverstärker mit elektronischer Umschaltung aller analogen Eingänge
und Fernbedienung sowie diverse Menüfunktionen. Der Preis
bleibt unter Euro 1800. Das Gerät ist seit November 2004 lieferbar.
Auszeichnung : Power Amp of the Year Hi-fi World Magazine GB
“Für einen Lauthörer wie mich war es ein Genuß den schwarzen Hintergrund der Musik zu hören. Es gab dort keine Spur von Rauschen"
“Ich habe Tage damit zugebracht, negative Aspekte dieser Endstufe zu
finden – wie ich es bei allen Produkten versuche. Das einzige, was ich
sagen könnte, ist ein gewisser Mangel an "Persönlichkeit". Er
hat keinen Charakter, außer, daß er alles richtig macht. Und
wer eine wahrhaftige Wiedergabe möchte und die Verfärbungen lieber
andere Komponenten überläßt, sollte den TacT SDA2175 in
die nähere Wahl ziehen."
Bedienungsanleitung SDA2175 (deutsch.)
Hier gibt es mehr Informationen:
| FL-electronic / Neuklang Mühlenpfordtstr.5
38106 Braunschweig Tel.: 0531 / 342155 Fax: 0531 / 344900 E-Mail: info@FL-electronic.de |
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