TacT Millennium M1 Mk.3
192kHz/24bit Upsampling, Subwooferausgang,
Frequenzweichen-DSP, Biamping / Aktivbertrieb etc.
Ab Juli 2004 ist das Upgrade von Mk2
auf Mk3 erhältlich
Merkmale des Tact Millennium MkIII Upgrade:
Hardware:
• High-End Modulator
TAS5015 exclusiv hergestellt für TacT mit auf Millennium Hardware
optimiertem internem Timing
• Taktung des PWM
Modulator im Referenzmodus mit erhöhter Sampling-Frequenz für
optimierte klangliche Leistung
• Ultraniedriges
Phasenrauschen / jitterarmes Clocksystem erweitert den
Dynamikbereich und sorgt für extrem
niedrigen Jitter.
• Alle digitalen
Signalwege auf der Leiterplatte sind störungsoptimiert angepaßt
um Interferenzen mit dem Clocksystem zu vermeiden.
• Interne Audio DSP's
für Equalizer, Frequenzweichen, Verzögerung, etc.
• Neuer digitaler
Eingangbaustein unterstützt 192kHz
• Neuer asynchroner
Abtastratenwandler mit interner Umsetzung vermeidet 1:1 Übertragungsprobleme.
• Optimiertes Clocksystem
mit niedrigem Jitter
• PC Schnittstelle
zum Programmieren, Einstellen und Upgrade
• High-End symmetrischer
DA-Wandler Analogausgang für aktive Systeme (Subwoofer)
Leistung:
• Klirr + Rauschen
-113dB A-bewertet beide Kanäle ausgesteuert bei -60dB@1kHz
• Klirr + Rauschen
-106dB linear beide Kanäle ausgesteuert bei -60dB@1kHz
• Klirr + Rauschen
< 0.01% @1kHz 10W an 8 Ohms (<0.02% von 1-150W)
• Dynamikbereich
113dB digital plus 26 dB Netzteilvariation - über alles 139 dB
• DA-Wandler Ausgang
Dynamikbereich 116dB A-bewertet
• DA-Wandler Ausgang
Klirr + Rauschen -105dB @ FS -1dB Ausgang beide Kanäle @ 1kHz
• Wandlerlinearität
20-20kHz +/-0.02dB
• ASRC THD+N -140dB
(20Hz-Fs/2) Dynamikbereich 144 dB
Software (erscheint August 2004):
• PC Schnittstelle
zur Steuerung aller interner Funktionen, Fernbedienung über RS232
Schnittstelle. Firmwareupgrademöglichkeit über PC, DSP Steuersoftware.
• Frequenzweichensoftware
– Auswahl aus Vorgaben oder benutzerdefiniert
• Lautsprecher Equalizer
Software
• 8 Speicherplätze
mit voller Speicherung aller Filterparameter
In der Entwicklung des Millennium Mk3 wurde viel Sorgfalt auf gleichwertige Behandlung der verschiedenen digitalen Signalquellen verwendet. Mit dem besonderen Clocksystem wird der Störabstand um weitere 6 dB verbessert und extrem geringer Jitter erzielt.
Ein sehr hochwertiger DA Wandler mit
symmetrischen Ausgängen wurde hinzugefügt.
In erster Linie dient er dem Subwooferanschluß,
was mit den ersten beiden Versionen des Millenniums schwierig war. Die
Ausgangsimpedanz beträgt ca. 30 Ohm.
DSP's regeln Übergangsfrequenzen,
Verzögerungszeiteinstellung, etc.
Eingänge digital:
3 SPDIF Cinch
1 optisch (schaltbar gegen Cinch)
1 AES/EBU XLR
1 5 pol XLR (für TacT ext. AD-Wandler)
Ausgänge digital:
1 SPDIF Cinch
1 AES/EBU XLR
Ausgänge analog:
2 symmetrisch XLR
RS232 in / out
Mehr Detailinformation folgen .
Jetzt lieferbar !
Upgrade von Millennium mk1/2 auf mk3
: Setpreis Material: 1790 Euro
Wie klingt Millennium Mk3 ?
Räumlicher (tiefer), differenzierter,
prägnanter, knackiger... nochmal eine ganze Klasse besser....
Das Konzept
Die Verstärkerschaltung basiert
auf der revolutionären, exclusiven und patentierten PCM zu PWM
EQUIBIT Technologie. EQUIBIT vereinfacht den Signalweg von der Signalquelle
zu den Lautsprechern. Eine einmalige Digital-Prozessor-Schaltung steuert
die Leistungsendstufe direkt durch digitale Pulse. Anders als bei anderen
sog. Digitalverstärkern ist keinerlei analoge Gegenkopplung oder Analogsignalsteuerung/Verstärkung
in irgendeiner Stufe beteiligt. Daraus resultiert ein Hoch-Leistungs-DAC,
der digitale Information direkt in Klang übersetzt.
Diese neuartigen Technologien und der
extreme Leistungszuwachs, den sie ermöglichen, wurden bewerkstelligt
mit Bauteilen und Schaltungen, die auf der Basis ausführlicher Hörtests
ausgewählt wurden. Das Gehäuse setzt neue Maßstäbe
hinsichtlich Verarbeitungsqualität und mechanischer Exzellenz. Der
Lautstärkeknopf, der optische Signale zur digitalen Steuerung schickt,
ist in zwei Kugellagern mit großem Durchmesser gelagert. Durchweg
werden Schalter mit schweizer Präzision eingesetzt.
Der Digitaleingang wird aus 4 SPDIF
(Sony-Philips-Digital-Interface-Format) oder AES/EBU (AudioEngineeringSociety/EuropeanBroadcastersUnion)
Eingängen gewählt. Vier Analogquellen können über ein
externes ADC-Modul angewählt werden, das einen hochwertigen synchronisierten
Analog-Digital-Wandler enthäli. Der Millennium Verstärker ist
hochrüstbar mit einem TACT RCS2 Modul für innovative digitale
Raum - und Lautsprecher- Korrektur und Entzerrung.
Verhalten
Der TACT Millennium zeigt außergewöhnlich
wenig Rauschen und Verzerrungen, verglichen mit den besten D/A-Wandlern
und konventionellen Verstärkern. Ungeachtet seiner komplett digitalen
Konstruktion macht seine außergewöhnlich neutrale und musikalische
Klangcharakteristik zukünftig Diskussionen überflüssig wie:
Transistor oder Röhre, Class-A oder Gegentakt, Analog oder Digital,
usw. Der extrem kurze Signalweg nimmt den Schleier von Verfärbung,
der konventionellen Konzepten anhaftet, und schafft ein neues Gefühl
für Realismus. Als weiteren Vorteil bietet der TACT Millennium größere
Zuverlässigkeit, erfordert keine Ruhestromeinstellung und arbeitet
viel kälter als konventionelle Röhren, Class-A oder Gegentaktschaltungen.
Die Klangleistung
dieses Verstärkers fordert jede konventionelle DAC-Verstärker-Kombination
heraus- egal in welcher Preislage.
Technische
Daten:
Arbeitsprinzip:
Rein digitale EQUIBIT PCM-PWM Leistungs-Umsetzung.
Keine niederBit DAWandlung, keine Analogverstärkung,
keine Gegenkopplung
Netzteil:
750 VA Ringkerntrafo mit Doppel-Mono
Sekundärwicklung
81600 MicroFarad hochwertige RIFA Elkos
Doppel-Mono 300W Regelnetzteil Störabstand:>
120dB
Impedanz <5 mOhm (20Hz-20kHz)
Brummspannung -135dB
Ausgangsfilter: Passiver Tiefpass zweiter
Ordnung mit Luftspulen / Kondensatoren Kupferfolie/Öl-Papier
Ausgangsleistung: 150 W sin / 8Ohm
250 W sin / 4Ohm
max. Ausgangsstrom: >100 A /Kanal
Klirrfaktor: <0,1 % 20Hz-20Khz alle
Frequenzen, alle Pegel <0,018% bei 20W 20Hz-20Khz
Störabstand: >96dB unbewertet
gemessen bei 18 Bit -60dB DigitalEingang
Gleichspannungs - Ausgangsimpedanz:
200mOhm
Digitaleingänge: 3 SPDIF (1Cinch,
2BNC) 1 AES/EBU (XLR)
TACT Cock-Gate Ausgang : 5pol XLR (für
Laufwerkssynchronisation)
ADC Eingang: optional 4 Analogeingänge
mit Pegelanpassung
Digital-Out: 1 SPDIF (Cinch)
Der Klang
Wie
funktioniert der TacT Millennium ?
Zubehör
TACT ist ein eingetragenes Warenzeichen
von TacT Audio.Inc. DK.
EQUIBIT ist ein eingetragenes Warenzeichen
von Toccata Technology, Kopenhagen, Dänemark
Das digitale Raumkorrektur-System (RCS) ist eine besondere Möglichkeit, zu den überragenden Eigenschaften der Hochtonauflösung des Millennium die entsprechende Bassauflösung zu erreichen. Verdeckungseffekte durch Raumresonanzen müssen nicht sein ! Noch mehr Raum - die ideale Ergänzung zum TacT Millennium im passenden Design - ebenso innovativ ! TacT RCS2 Special SiteDie Bedienung:
TacT Millennium
Wie funktioniert der TacT Millennium ? Technische Details jetzt auf unserer Special Site !
Auf einer CD sind hintereinander in
einer Sekunde 44100 Informationsfolgen eingeprägt, die die Musik als
zeitlich gerasterte Spannungswerte beschreiben. Diese Informationen enthalten
den Wert, eine Reihenfolge und den exakten relativen Zeitpunkt. Relativ
deshalb, weil die CD zu jeder beliebigen Zeit abgespielt werden kann. Würde
eine dieser 3 Größen gestört, leidet der Klang. Der Tact
Millennium setzt den Wert in ein anderes digitales Format um, bewahrt die
Reihenfolge und den Zeitpunkt. Dadurch bleibt die wesentliche Information
erhalten: Information und Zeitpunkt. Der Tact Millennium ist eine
Art 1-Bit Wandler. Der Benutzer stellt die Lautstärke ein, indem er
die Versorgungsspannung ändert (also den Spannungswert für das
eine Bit). Deshalb sind Verzerrungen, Rauschen, Dynamik, Klangfarbe,
räumliche Abbildung etc. bei allen Lautstärken gleich, Störungen
außerordentlich gering. Typische Fehler konventioneller Analogverstärkung
sind fremd. Der Benutzer macht eine neue musikalische Erfahrung!
Herzstück für alles
ist ein spezieller Taktgeber auf Quarzzeitbasis, dessen hohe Genauigkeit
eine Jitter-arme Wiedergabe ermöglicht. Jitter ist eine Bezeichnung
für eine Art Verzitterung der Impulsflanken, Ursache für übertriebene
Zischlaute und flache Raumklangwiedergabe.
Der Taktgeber steuert auch den CD-Player,
damit von Grund auf die Wiedergabe sauber erfolgt. Die Digitalinformation
wird mit einem Kabel zum Tact Millennium übertragen und digital umgesetzt.
Aus 44100 Informationen pro Sekunde mit 16 Bit (plus Fehlerkorrektur und
Subcode hat das digitale Wort 64Bit) werden im Millennium 90.316.800 Hz
Systemtakt, der Millennium macht daraus 352 800 Doppelpulse pro Sekunde
mit 256 unterschiedlichen Abstufungen. Die Doppelpulse enthalten nacheinander
einen positiven und einen neutralen Pulsanteil. In dem Zeitintervall variiert
das Verhältnis beider. Für den Minuspol des Lautsprechers wird
dasselbe Signal parallel erzeugt, allerdings mit einem anderen Zeitablauf.
Dauern beide gleichlange, so ist der gemeinsame Differenzwert gleich null.
Je länger der positive Puls an der einen Klemme dauert, umso länger
ist der Ausgangs-puls, entsprechend mehr Spannung/Strom fließt über
den Lautsprecher. Das bedeutet, die Ausgangsspannung ist positiv. Es können
256 verschiedene Zeitabstufungen zwischen plus und null gesteuert werden.
Mit sogenannten Noise-shaper- Rechenmethoden wird das Digitalsignal so
umgerechnet, daß umsetzungsbedingte Verzerrungen und Rauschkomponenten
herausgefiltert werden. Bis einschließlich der Schalttransistoren
in der Endstufe bleibt das Signal voll digital. Die Endstufe kann also
nur auf der Zeitebene mit Schalten ein Ausgangssignal liefern. Zwischenzustände
an Leitfähigkeit - typisch in der Analogtechnik- bedeuten Verluste
und Abwärme, außerdem schlechte Ansteuerung des Lautsprechers
durch den hohen Innenwiderstand des Transistors. Der TacT Millennium
umgeht diese Problematik, indem das Signal auf der Zeitebene gesteuert
wird, die Transistoren flippen zwischen total oder gar nicht leitfähig
hin und her. Die gewünschte Lautstärke hängt einerseits
vom Digitalsignal ab, andererseits von der Versorgungsspannung. Der Lautstärkeregler
bestimmt die Spannung des Schaltnetzteils. Ein als Dither bekanntes Verfahren
vermeidet digitaltypische Verzerrungs- und Rauscheffekte. Im VergIeich
Digital- zur Analogtechnik: Auf der Zeitebene ist die Auflösung erheblich
besser, dafür auf der Intensitätsebene gar nicht (nämlich
1 Bit). Diese Informationen sind bei allen gewählten Lautstärken
gleich. Klirrfaktor und Rauschen sind außerordentlich gering, sie
nehmen aber nicht zu bei kleinen Lautstärken wie bei Analogverstärkern,
da sie zeitbezogen sind und nicht auf der Intensitätsebene liegen.
Die gewünschte höhere Lautstärke wird durch die höhere
Versorgungsspannung eingestellt. Das macht das Besondere aus: bei jeder
Lautstärkeeinstellung gleichhohe Dynamik ! Der TacT Millennium
klingt nicht Digital-typisch grell und scharf, sondern verblüffend
sanft, warm und emotional, aber auch gleichzeitig kraftvoll und kristallsauber.
Zunächst erinnert der Klang an einen sehr guten Röhrenverstärker.
Eine ungewohnt feine Auflösung gepaart mit entspannter Mühelosigkeit
bei fantastisch plastischer räumlicher Abbildung - Raumtiefe ohne
Ende - im Gegensatz zu enervierender Vermischung des musikalischen Obertonspektrums
mit Mischprodukten und Oberwellen, die typischerweise in der Analog-Signalbearbeitung
entstehen. Die völlig unverzerrte Wiedergabe grenzt den Digital"verstärker"
gegen Analogverstärker deutlich ab.
Durch die rein digitale Signalführung,
unterstützt duch eine hochreine Master-
Bisher war Live-Musik homogen, sauber,
mühelos - selbstverständlich. HiFi-Wiedergabe dagegen zischelte,
fiel auseinander, die Ortung war wenig eindeutig, Instrumentengruppen in
ähnlicher Tonlage waren vermischt. Wenn lauter, dann änderte
sich die Klangfarbe.
Weil in der Zeitebene extrem exakt
und leistungsfähig, gibt es beim TacT keine Überschwinger oder
Ausklingvorgänge. Und keine Phasendrehungen im Audiobereich. Es gibt
keinen typischen Eigenklang des "Verstärkers" mehr, wie bei bisherigen
Konzepten der Analogtechnik. Geräte beschreiben geht leicht, indem
man ihre Fehler beschreibt. Den Tact beschreiben fällt schwer. Ich
lese ein Buch und die Musik stört nicht. Ich schließe die Augen
und höre MUSIK. Die Instrumente klingen natürlicher und können
besser auseinander gehalten werden. Ein neues Zeitalter hat begonnen!
Die bisweilen emotional unbefriedigende
CD-Wiedergabe, die Musikliebhaber zu althergebrachter Technologie zurückstößt
(Analogplatte, Röhrenverstärker), erscheint in neuem Licht. Die
CD-Produktion wird mit Hilfe eines TacT Millenniums zu einer anderen Bewertung
beim Abmischen führen, denn Fehler bei der Aufnahme erscheinen viel
deutlicher, aufgrund der höhen Auflösung. Das führt unmittelbar
zu besserer Aufnahmequalität, weil Fehler nicht unbemerkt bleiben.
In der Summe ist die Wiedergabe dennoch deutlich besser, bei jeder CD.
Außerdem tun sich neue Möglichkeiten
mit dem RCS auf, den Klang im Wohnzimmer
zu optimieren! Stimmen Information und Zeitpunkt, besteht die Musik wieder
aus Klang und Emotion.
Der Klang:
Mit der rein digitalen Bearbeitung des Signals der CD stimmt das "Timing",
die Authentizität und Live-haftigkeit gehen unter die Haut. Noch nie
habe ich CDs so detailreich und räumlich gehört. Noch nie konnte
ich so gut bei Musik träumen und fröhlich sein. Was auch immer
gestört hat, zwischen mir und der Musik gestanden hat, es ist belanglos
geworden. Wenn auch der Blick auf die Musiker, der optische Eindruck nicht
da ist, es entsteht nicht das Gefühl, daß noch etwas fehlt.
Das ist schon etwas Neues. Neu ist der unglaublich relaxte Klang. Und mit
ClockGate© die ungewohnt offene Bühne, Raumtiefe
ohne Ende, mit verblüffender Greifbarkeit der Instrumente, absolut
losgelöst von den Lautsprechern. An dieser Stelle sei angemerkt, daß
die meisten Begriffe leider durch Werbung schon überstrapaziert sind.
Wieviel räumlicher, wieviel greifbarer, wieviel genauer, feiner, müheloser
der Klang mit dem Millennium tatsächlich ist, oder Ihnen vorkommt,
entscheidet am besten Ihr Ohr, mit einem Vergleich zu vergleichbar teurer
D/A-Wandler, Vorverstärker, Endverstärker, eventuell Bi-Amping.
Fest steht, man braucht nicht lange, um die wahren Qualitäten zu entdecken.
Aber planen Sie danach nichts Anderes, es könnte passieren, daß
Sie sich nicht losreißen können. Den TacT Millennium schaltet
man nicht mehr so schnell ab!
Praktischer
Erfahrungsbericht: Über den Klangeindruck beim Einsatz von
CD-Laufwerken
Clock-Gate
Synchronisation
Aktiver
Digitalausgang
Hochwertige
Digitalkabel
Jitter-Killer
Netzkabel
speziell für den TacT Millennium
Anschlußunterschiede
an Lautsprecherklemmen
Lautsprecherkabel-Bi-Wiring
Digitaler
Vorverstärker für Analog-Signalquellen
Verwendung
von Digital-Korrektur-systemen anderer Hersteller
HDCD
ENACOM
Klangeindruck
mit Klipschorn
Klangeindruck
mit BBC LS3/5a
Subwoofer
Bi-Amping
mit 2 Milleniums
in Kombination mit dem TacT folgt hier (in Kürze vervollständigt !)
Klang- Erfahrung Klang- Effekte Klang- Veränderung Klang- Tuning
CD-Laufwerke
Während der TacT Millennium kaum
auf den Untergrund reagiert - ein Indiz für die solide (massive, aus
dem Vollen gefräste) Gehäusemechanik- bleiben die Erfahrungen
mit dem CD-Laufwerk wie immer: ob allein oder mit D/A-Wandler, das Laufwerk
zeigt deutliche Klangreaktionen je nach Untergrund, Holz klingt wärmer,
Glas cooler. Resonanzarm ist am besten, wir ziehen als Untergrund unsere
Plattform, mehrfach gestapelt vor. Welches spezielle Netzkabel für
das Laufwerk (und ob Netzfilter eingesetzt werden) liegt im Bereich
des persönlichen Geschmacks. Der Millennium zeigt die Unterschiede
ungewohnt deutlich auf ! Mit Akkubetrieb noch besser ? Da das Laufwerk
den Klang mitbestimmt, lohnt sich hier selbst der größte Aufwand!
Ob der weniger luftig (Ursache: das an die CD angekoppelte Gewicht) spielende
Sony CDP XA7ES / CDP XA50ES oder ein temperamentvollesTEAC oder ein zurückhaltendes
aber neutrales Camtech-LW oder ein fein aufspielendes altes (!) Marantz
CD-Laufwerk eingesetzt ist, läßt sich deutlich heraushören.
Laufwerksmodifikationen schlagen voll durch, wie ClockGate(s.u.), ebenso
Veränderungen der Stromversorgung, des Untergrunds oder zusätzliche
Abschirmmaßnahmen !
Außergewöhnlich deutlich
schält der TacT Millennium Unterschiede zwischen den Laufwerken heraus.
Ausführlicher Bericht demnächst hier
DVD-Laufwerke
Der TacT Millennium kann über
seinen Abtastratenwandler alle genormten Formate akzeptieren und umsetzen.
Da zunächst ein 96kHz Format nicht definiert war, setzen DVD-Player
die 96 kHz Information mit einer Downsampling-Methode auf 48 kHz herab.
Derzeit klingt ein CD-Laufwerk mit ClockGate deutlich besser. Das beweist,
dass die Information nicht nur auf der Ebene der Bits, sondern auch wesentlich
auf der Zeitebene Musik spielt. Die höhere Informationsmenge
der DVD gegenüber der CD kann solange nicht genutzt werden, wie das
"Timing" der Information nicht perfektioniert wird.
In Sarah K.s "Brick House" (Hobo, Chesky
Records) bricht der Raum zusammen, die DVD hat nicht die zwingende Kraft,
verglichen mit derselben Aufnahme auf CD über ein ClockGate -Laufwerk.
Mit einer späteren Version wird sicherlich der Millennium die
zeitgemässen Standards übertragen.
Clock-Gate
Synchronisation
Wird das CD-Laufwerk vom TacT Millennium
aus über das Clock-Übertragungsmodul
getaktet,
nimmt die Raumtiefe - und die Ruhe im Hintergrund- verblüffend
zu. Ebenso die Breite und Höhe. Soloinstrumente stehen abgegrenzter
vorn, mit mehr Schärfe im Umriß, Obertöne sind besser bei
ihren Grundtönen plaziert, bessere Fokussierung, kohärenteres
Klangbild. Impulse legen an Prägnanz zu, der Klang wird lebendiger,
dynamischer. Joe Cocker: With A Little Help From My Friends - mit Clock-Gate
wird die Weite eines Open-Air Konzerts erfahrbar. Die Abhängigkeit
vom Untergrund des CD-Laufwerks geht zurück. So fein habe ich Becken
noch nie von der CD gehört. Als Laufwerk diente bei unserem Versuch
ein Marantz CD 94. Recht betagt, als Versuchsobjekt aber gut geeignet.
Bis das TacT - Laufwerk kommt, vergeht wohl noch etwas Zeit. Das Überspringen
des Abtastratenwandlers (SRC Sample Rate Converter )bringt uns mindestens
noch solch einen Schritt voran, die Übersetzungs-Zeit-Fehler können
bei einer Clock-Verbindung wegfallen. Sicher, das ClockGate -Kabel ist
verbesserungsfähig, wir bieten zwei Alternativen an, die Ultima Ratio
ist aber die Trennung von Clock-Übertragung zum Laufwerk mit einem
Kabel der Superlative und die Digital-Übertragung zum Millennium mit
dem AES/EBU Kabel Ihrer Wahl. Die Vorjahrslösung mit der Modifikation
der DSP-Platine wird von uns nicht mehr vorgenommen, weil die Aufwärtskompatibilität
zu späteren Versionen nicht gewährleistet ist. Neue Lösung
siehe unten.
Aktiver
Digitalausgang
Am Laufwerk : Mehr Genauigkeit und
Feinzeichnung, mehr Kraft, mehr Abbildungsschärfe. Vorzugsweise als
AES/EBU mit XLR-Gerätestecker.
Hochwertige
Digitalkabel
TacT Millenniums vorhandene AES/EBU
Schnittstelle will genutzt werden. An diesem Eingang kann auf die störärmste
Weise ein Digitalsignal eingespeist werden. Am letzten Eingang D4 (den
sich das Gerät beim Ausschalten merkt, damit man nicht alle einzeln
durchschalten muß), wird das Signal symmetrisch eingespeist, außerdem
hat es TTL-Pegel /5V und ist damit störsicherer in seiner Übertragung.
Der Zugewinn ist so groß wie immer bei symmetrischen Leitungen: mehr
Transparenz, mehr Genauigkeit, mehr Authentizität. Mühelos wird
das Klangbild aufgebaut, da die Störungen ausbleiben, ist die Ruhe
im Klang noch größer. Starre Leitungen haben erfahrungsgemäss
eine größere Resistenz gegenüber Jitter, da ihre mechanischen
und elektrischen Parameter stabiler bleiben. Die Stecker sind verriegelbar,
gut für geringe Modulation (Jitter) an der Kontaktstelle. Die optimale
Länge liegt zwischen 0,50m und 1,25m.
Anschlußunterschiede
von Digitalkabeln
Hörbare Unterschiede existieren
zwischen Cinch und BNC Steckern (verriegelbar und definierter Wellenwiderstand
ist am besten), noch besser die Übertragung mit AES/EBU Norm (wohl
weil symmetrisch, XLR-Stecker)
Unterschiede von Digitaleingängen
Ebenso gibt es hörbare Unterschiede
zwischen Cinch und BNC Buchsen, am besten ist jedoch der AES/EBU Anschluß.
Das Überspringen des Abtastratenwandlers macht jedoch noch einen grossen
Schritt, Clock-synchronen Laufwerksbetrieb >Cl.ockGate
Hochwertiges
Clock-Gate-Kabel
Machen Kabel bei der Übertragung
des Clocksignals Unterschiede ? Ja! Der Unterschied scheint größer
als bei Digitalleitungen. Schließlich bestimmt der Takt, wie das
Laufwerk die gelesene Information interpretiert. Wir haben verschiedene
Leitungen ausprobiert und das beste Kabel ist gerade gut genug...Optimierung
TacT / Laufwerk
Machen Unterschiede bei der Aufstellung
des Laufwerks Klangunterschiede ? Ja! Der Unterschied bleibt trotz Clock-Übertragung
groß, ein Beleg für die vielfaltigen Formen von Jitter und deren
Addition, und dafür, daß eine Größe optimieren kein
Allerheilmittel für alle Symptome ist. Eher scheint es so zu sein,
daß je geringer der Gesamtfehler wird, der Restfehler seine Veränderung
immer deutlicher aufzeigt. Beste Clock-Übertragung bringt die Tonqualität
einen deutlichen Schritt voran und warum sollte man diese Chance verpassen
?
Jitter-Killer
Ob in Verbindung Laufwerk mit Clock-Gate
und TacT Millennium ein Jitterkiller eine weitere Steigerung bringen kann
(scheint theoretisch ausgeschlossen, die Praxis bei Takt-geclockten Laufwerk-D/A-Wandlern
der Vergangenheit hat anderes gezeigt...) Der Klanggewinn ist da, wenn
der Millennium mit "normalen" Eingängen und Abtastratenwandler betrieben
wird. Sobald der Clockgate - eingang benutzt wird, wird intern der Abtastratenwandler
übersprungen und damit eine neue Dimension aufgezeigt. Ein zusätzlicher
Jitterkiller würde an dieser Stelle den Zugewinn des übersprungenen
Abtastratenwandler zunichte machen, weil selbst Abtastratenwandler.
Hochwertigstes
Clock-Gate- und Digital-Kabel
Wird das Laufwerk vom TacT Millennium
mit Clock-Gate präzisionsgetaktet wird das Ausgangssignal jitterärmer
und beim TacT Millennium wird der Abtastratenwandler übersprungen.
Auf der HighEnd 99 haben wir diesen Effekt demonstriert und können
etwa sagen, daß den Abtastratenwandler überspringen noch einmal
doppelt soviel bringt wie Taktung des Laufwerks. Die Sensation wäre
perfekt , könnte man den AES/EBU Eingang mit einem erstklassigen Kabel
benutzen. Und genau das machen wir passend !
ClockLink-only Kabel, ClockGate am
Laufwerk, AES/EBU Kabel und der Begriff akustische Holografie wird nachvollziehbar!
Unglaublich dreidimensional !!
Unsere neueste Entwicklung funktioniert
ohne Eingriff in den Millennium, das DSP -Board bleibt serienmässig,
nur das Verbindungskabel zwischen Laufwerk und Millennium wird gewechselt....Optimierung
TacT / Laufwerk
Netzkabel
speziell für den TacT Millennium
Der fette Ringkerntrafo inmitten des
TacT Millenniums überträgt wie ein konventionelles Netzgerät
Strom auf je 2 Siebkondensatoren, von denen dann mit 2 unabhängigen,
kanalgetrennten Schaltnetzteilen die Versorgungsspannungen für die
Endstufen bereitgestellt werden. Zum Laden der Kondensatoren steht nur
kurze Zeit zur Verfügung: immer dann, wenn mehr Spannung vom Netz
kommt, als der Kondensator hat, wird geladen. Der Ladestrom ist dann kurz
aber heftig, 100 mal pro Sekunde wiederholt sich der Vorgang. Dicke Netzkabel
können den Klang wuchtig, dynamisch, auch kraftvoll klar, räumlich
beeinflussen. Wir ziehen letzteres vor- Kabel, die klarer, genauer, dynamischer,
dennoch ruhiger und räumlicheren Klang bewirken, sind leider nicht
ganz billig, müssen auch mit der Steckdosenleiste abgestimmt sein.
Netzleiste speziell für
den TacT Millennium
Die Steckdosenleiste mit der
sternförmigen Innenverdrahtung und der auf höchste Differenziertheit
ausgelegte Zuleitung bringt ein besonders räumliches Klangbild mit
höchster Auflösung. Die Leiste ist vom Untergrund entkoppelt,
um Vibrationseffekte an den Netzsteckern zu minimieren.
Netz-Conditioner speziell
für den TacT Millennium
Die sternförmige Netzverteilung
mit Kompensation der Induktivität der Zuleitung bringt ein besonders
kraftvolles Klangbild mit höchster Auflösung. Drei höchstwertige
Netzkabel mit Kaltgerätestecker ermöglichen Versorgung von Millennium
, CD-Laufwerk und Zubehör.
Anschlußunterschiede
an Lautsprecherklemmen
Hörbare Unterschiede, an den Klemmen
unten klarer weiter, brillanter als oben, führt zu der Empfehlung,
bei Bi-Wiring in eine Klemme sowohl Baß- als auch Hochton-Kabel gemeinsam
zu klemmen, und zwar in die unteren. Die erstklassigen WBT-Klemmen bieten
für beides Möglichkeiten, quer und axial. Warum, ist kein Geheimnis:
die vergoldeten Vollkupferschienen (zwischen Leiterplatte und oberen Anschlußklemmen)
mit gigantischem Querschnitt belegen, daß nur 5 cm Länge bei
sehr großem Querschnitt mit dem Skin-effekt einen deutlichen Einfluß
auf den Audiobereich haben. Unten Hochton und oben Baß wäre
denkbar, klingt allerdings bei manchem Lautsprecher inhomogen. Ausprobieren!
Lautsprecherkabel-Bi-Wiring
Empfehlenswert, um die Klangverluste
im Kabel klein zu halten. Die Klangdifferenzen sind auf die Kabel, nicht
auf den Verstärker zurückzuführen, von daher wie bisher
gewohnt. In Punkto BiAmping ist zu vermuten, daß der TacT Millennium
sich hier anders verhält, als von konventionellen Transistorendstufen
bekannt. Schalter zwischen Ein/Aus machen keine Intermodulationsprodukte,
reagieren auch bei weitem nicht so stark auf Lastunterschiede. Die Klangvorteile
beschränken sich weitestgehend auf die Netzteilbelastung. Mit entsprechender
Buchse bereits ausgestattet, können mehrere TacT Millenniums (oder
die geplanten Endstufen...) parallel betrieben werden, die Software dazu
wird noch erstellt. Zusammen mit je einer RCS-Einheit pro Weg könnte
so ein Mehrweg- Aktiv- Lautsprechersystem ohne passive Frequenzweiche,
absolut phasenrein und Aufstellungs-/Raumbezogen optimiert werden (Ein
alter Traum wird wahr....)
Jetzt haben wir ein zweites Exemplar,
ein kurzer Bericht über das Verhalten bei Bi-Amping siehe unten !
Digitaler
Vorverstärker / Eingang für Analog-Signalquellen
z.B. NAD 118: kann vorläufig eingesetzt
werden, funktioniert auch ganz gut. Von dem TacT Analog-Digital- modul
(im RCS2.0), einbezogen in das Gesamtkonzept und in die Bedienfunktionen
des Millennium ist allerdings noch einiges mehr zu erwarten. Auch kann
ein CD-Recorder z.B. Marantz CDR 700 die Funktion des Analog-Digital-Wandlers
übernehmen. Die Grenze der Qualität setzt die Takt-Synchronisation
zwischen Millennium und Wandler. Ein Clock-synchroner 24bit A/D-Wandler
mit Akkubetrieb ist die ultima ratio. Besuchen Sie die Website: Analog/Digital-Wandler.
Zusammen mit dem TacT Millennium wird selbst ein Plattenspieler besser
klingen als mit vielen anerkannten Analog-Verstärkern !
Verwendung
von Digital-Korrektur-Systemen anderer Hersteller
Solange das CD-Laufwerk vom Millennium
getaktet wird, gibt es keine Einbuße, bis auf die Tatsache, daß
der Prozessor auf die von der CD typischen 16 bit abgestimmt ist. Soll
eine Korrektur vorgenommen werden, muß eine Übersteuerungsreserve
dafür eingeplant sein, die Bits müssen verschoben werden. Das
veränderte Signal entspricht dann wieder dem 16-Bit Standard. Das
bedeutet, der TacT bekommt normalerweise direkt ein Eingangssignal, mit
dem er voll ausgesteuert werden kann, auf dem Umweg über den 16-Bit
DSP wird die sonst übliche maximale Lautstärke also nicht erreicht,
weil der Equalizer Spielraum für die Korrektur beansprucht. Die universellen
TacT RCS Systeme arbeiten mit 24 Bit, lösen dieses Problem. Mit einem
Canton DSP für die Digital 1 Box wurde durchschnittlich die Lautstärke
erst bei 99.9 erreicht, für die ohne DSP das Display sonst 89.9 zeigte.
Hätte die Box keinen guten Wirkungsgrad, bliebe der Pegel auf gut
Zimmerlautstärke reduziert. TacT Millennium Mk 2 hat dafür
genug Reserve. Konventionelle DSPs, die in den 16-Bit Signalweg eingeschleift
werden, sind also problematisch, weil sie zugunsten der Regelung auf 3
bis 4 Bit verschieben und das kostet Auflösung zugunsten eines ausgeglichenen
Frequenzverhaltens. Richtig wäre, 16 Bits beizubehalten und für
die Regelung auf 24 Bits aufzustocken, dann mit 24 Bits weiterzuarbeiten.
Die Auflösung bleibt erhalten, die Korrektur kommt hinzu (siehe TacT
RCS2.0). Was bei DSP und HDCD passiert, Bericht demnächst hier !
NEU ab März
99: TacT Millennium Mk 2
deutliche Steigerung- sauberer,
räumlicher, ruhiger, lauter, dynamischer und genauer. Update der ersten
Version möglich ohne großen Aufpreis. 12 dB mehr Pegel mit CHIP-Tuning
- Nicht allein mehr Aussteuerbarkeit, auch mehr Druck und die subjektive
Empfindung von mehr Lautstärke ! Unbedingt erforderlich bei externen
DSPs im Signalweg. Was bei hoch ausgesteuerten CDs und im Grenzbereich
der Lautstärke passiert, wird nun neuerdings der Millennium
Mk2 Clippingeffekte wie ein konventioneller Verstärker zeigen ? Erstaunlicherweise
nicht, er geht laut ohne Verzerrungen ! Fest steht : der große Schritt
nach vorn ist dramatisch, gleichzeitig wurde nämlich auch das Netzteil
überarbeitet, der Leistungsteil ist noch ruhiger und hat mehr Regelungsreserve,
auch TacT Millennium Skeptiker werden überzeugt. Nachsatz: Mit dem
Mk2 ist kein typisches Clipping wahrnehmbar. Er geht laut und lauter, bis
beim Banditengalopp der Straussfest CD die Pistolenschüsse die Schutzschaltung
aktivierten und neu Einschalten nötig ist.
Klangeindruck nach Einschalten,
nach 1/2 h, nach 4 Tagen Dauerbetrieb
Druckvoller im Baß räumlicher,
lebendiger und angenehmer wird der TacT Millennium, lassen wir ihn
am Netz, drehen wir einfach über Nacht die Lautstärke herunter.
Wer weiß, wie der Klang des CD-Players sich über die Tage verschönt,
ahnt, wie der TacT mit den Tagen geschmeidiger und müheloser die Musik
in den Raum projiziert. Da der Wirkungsgrad sehr hoch ist, das Gerät
nahezu kalt bleibt, hält die Stromrechnung sich in Grenzen, aber ein
über Wochen gespielter Millennium sprengt alle Grenzen Ihrer Vorstellung
!
HDCD
Der TacT Millenium hat einen integrierten
HDCD-Chip ! Auch wenn zunächst keine Kontrollleuchte die Funktion
bestätigt: sie ist unüberhörbar da! Vorausgesetzt, das Laufwerk
mit ClockGate ist am Digitalausgang HDCD-fähig und die Übertragung
erfolgt mit Clocklink, denn nur beim Überspringen des Abtastratenwandlers
wird die HDCD Information voll übertragen.
Neuklang-Tuning
für mehr Raum
Ein Stecker (auf den Digitalausgang)
macht den Millenium noch räumlicher und etwas ruhiger -mit dem korrekten
75 Ohm Abschluß - frequenzkompensiert- auf dem Digitalausgang des
Millennium.
Neuklang-Tip
für mehr Ruhe, Reinheit und Temperament
Mit dem Einsatz von ENACOM AC am Netzanschluß
und ENACOM SP am Ende des Lautsprecherkabels wird der Klang des Millennium
noch reiner, kraftvoller, räumlicher und plastischer. Alternativ empfehlen
wir unser HF-X- Konzept für Netz- Digital- und Lautsprecherkabel,
diese Elemente können auch in den Millennium integriert werden. HF-X
wurde mit dem Millennium entwickelt, wirkt noch ruhiger, besser focussiert
und klarer. HF-X-Netz bezieht auch den Schutzkontakt mit ein, HF-X-LS gibt
es speziell für den Millennium als HF-X-Mille (Link am Ende der Seite)
Klangeindruck
bei Verwendung von wirkungsgradstarken Lautsprechern: Klipschorn
Schnell und druckvoll ist die kürzeste
Beschreibung des Klipschorn. Der TacT Millennium spielt wie immer: mühelos
und unanstrengend, hochdifferenziert und räumlich. Lediglich das große
Lautstärkerad wird nicht so weit gedreht: hören wir sonst zwischen
80 und 92, steht die Anzeige jetzt bei 70 ! Der Klang wie gewohnt, keinen
immer von Rauschen und Brummen, oder von Netzstöreinflüssen,
wie wir sie beim Klipschorn immer wieder auffällig wahrnehmen. Trennte
sich beim Verstärkervergleich schnell unbrauchbar von akzeptabel (Röhre
meist deutlich besser als Transistor), machte der Tact hier eine auffällig
gute Figur: absolut sauber, makellos und ausgewogen bei allen Musiksparten,
dazu räumlich plastisch und offen. Bisweilen wirkt der Klang etwas
akademisch akkurat- so fehlerfrei ist ungewohnt, dagegen machte die Röhrenendstufe
mehr Eigenleben, mehr Sound - sie ging mächtig ungestüm drauflos-
mit Fehlern, die man auch gern hinnimmt.
Klangeindruck
bei Verwendung von wirkungsgradschwachen Lautsprechern: BBC LS 3/5a
Räumlich und angenehm ist die
kürzeste Beschreibung der LS3/5a. Der TacT Millennium Mk1 paßt
hier ohne Probleme - nur nicht für Lauthörer - wer Sopran mit
Lautenbegleitung bei vierfacher Originallautstärke hören möchte,
wird mit einem Transistor sowieso nicht glücklich (sowas grelles!),
dreht aber auch beim TacT am großen Rad vergeblich. Bei 99.9 ist
Schluß! Gut so, denn man hört, der LS3/5a ist dafür nicht
geschaffen. Legte der TacT ohne Klangfarbenänderung noch an Lautstärke
zu, die kleinen Lautsprecher haben ihre Grenzen.
Nachsatz: Mit dem Mk2 ist es durchaus
möglich, daß der Lautsprecher bei extremer Lautstärke zerstört
wird, denn es fehlen die Verzerrungen, die warnen, wenn zu weit aufgedreht
wird. Während konventionelle Verstärker eklige Verzerrungsprodukte
im Clippingbereich liefern, geht der Millennium damit sehr zart um: ein
softes Clipping, bedingt durch die Begrenzung im geregelten Netzteil und
das Weglassen jeglicher Gegenkopplung, ist sehr gutmütig und
auch nicht so oberwellenreich.
Klangeindruck bei Verwendung
von wirkungsgradmittleren Lautsprechern: B&W801
Knackig im Baß und sehr räumlich
und angenehm schafft der TacT Millennium, was sonst Transistorverstärker
erst mit sehr hohem Materialeinsatz erreichen- verblüffend viel Punch,
das fällt gleich auf. Wer die B&W liebt, findet mit dem TacT Millennium
einen harmonischen Partner, der zugleich Schwächen kompensiert wie
Stärken hervorhebt. Wir benutzten Groneberg Quattro Referenz Lautsprecherkabel.
Nachsatz: Mit dem Mk2 ist der Kick größer, die Kontrolle im
Baß scheinbar besser.
Klangeindruck
bei Subwooferunterstützung ( Aktive Subwoofer)
Schließt man einen aktiven Subwoofer
an, sollte man den Hinweisen der Bedienungsanleitung folgen: Der TacT Millennium
betreibt Lautsprecher in Brückenschaltung mit bis zu 28 V Gleichspannung
am Ausgang gegenüber Masse (Schutzkontakt). Nicht nur die roten, auch
die schwarzen Klemmen haben dieses Potential. Warnung: Verbindet man diese
beiden schwarzen mit der gemeinsamen Masse des aktiven Subwoofers, kommt
es zum Kurzschluß zwischen beiden Kanälen! Übrigens: Die
Arbeitsweise der Ausgangsstufe im Brückenbetrieb hat ihre Besonderheiten.
Mit unserem (Beschreibung auf Website:) Subwooferausgang
(Cinchbuchsen und Pegeleinsteller) wird das Signal für aktive Subwoofer
ungefährlich ausgekoppelt. Auch für andere Anwendungen, wie Kopfhörer
oder Surroundsystem- Einbindung
In Verbindung mit einem elektrisch
(Hochpaß) begrenzten Satellitensystem wird der Klang räumlicher
und differenzierter. Vermutlich sind magnetische Effekte im Ausgangsfilter
des Millennium die Ursache, ähnlich wie bei Lautsprecherkabeln: wenn
Bi-Wiring eingesetzt wird, wird der Klang offener. Entlastet man das Filter
durch den aktiven Subwofer, bewahrt man die vollen Qualitäten im Hochtonbereich.
Klangeindruck
bei Bi-Amping mit 2 TacT Millennium
Schließt man an eine digitale
Quelle 2 Millenniums an, steuert der erste den Hochton, der zweite den
Baß. Wenn es einen musikalischen Himmel gibt, dann hier ! Kaum zu
glauben, daß trotz der Losgelöstheit von den Boxen das Klangbild
noch soviel transparenter werden kann ! Deutlich verbesserte Vorn/Hinten
Unterscheidung, kraftvoll - griffige Baßwiedergabe, noch mehr Öffnung
nach oben, Temperament und Selbstverständlichkeit sind deutlich besser,
die Instrumente sind greifbarer und ist ist mehr Luft zwischen ihnen. Diese
Betriebsart bringt auch die Kritiker zum Schweigen, denen der Tact im Baß
bisher zu zurückhaltend war.
Wir
sind total begeistert: Bi-Mille (Bi-Amping : zwei Tact Millennium für
zwei Lautsprecher) ist das Größte!!

Wird fortgesetzt! Ausführlichere
Berichte demnächst hier !
Tact Millennium ist die beste Innovation der letzten 10 Jahre !
Hinweis: Da der
Tact Millennium ein wirklich neuartiges Produkt ist, fehlen jegliche Erfahrungswerte
und müssen neu gewonnen werden. Da der Tact Millenium neue Bereiche
der Auflösung und räumlichen Abbildung erschließt, kann
man sich leicht vorstellen, daß hier eine extreme Sensibilität
für externe Einflüsse wahrnehmbar wird.
Schreiben Sie uns Ihre eigenen Erfahrungen
und Erlebnisse mit dem TacT Millennium!
A new star is born: Der
Tact Millennium erschließt neue Bereiche der Auflösung und räumlichen
Abbildung, der Klangschönheit und Mühelosigkeit. Wer ihn öffnet,
findet eine mustergültige Struktur und Fertigungsqualität. Hat
es schon einmal ein HiFi-Gerät gegeben, bei dem die Frontplatte 6cm
(sechs Zentimeter!) dick aus dem Vollen gefräst wurde ? Nicht mehr
als 3 Geräte werden momentan täglich hergestellt. Kaum zu glauben:
Die Rückwand ist mit Ihren vielen Präzisionsfräsungen in
der Herstellung noch aufwendiger !
Vergleich zu Konkurrenzprodukten: Auf der Berliner Funkausstellung 1999 wurde der Sharp Sigma-Delta Verstärker (DM 30000) gezeigt und demonstriert. Mit SACD und Linn-CD Player (ebenfalls Preisklasse DM 30000) über Cabasse Lautsprecher (Eyeballs). Der Raum war breit, aber nicht tief. S-Laute waren nicht besser als wir es schon vor Jahren kannten und nicht mochten. Grund: Sowohl SACD als auch CD wurden über die Analogausgänge gespielt, dann erneut digitalisiert, verstärkt und wiedergegeben. Der Kommentar des vorführenden Herrn "zwischen Analog und Digital-Übertragung ist praktisch kein Unterschied hörbar", zeigte deutlich auf, dass ein Unternehmen, dessen Produkte zwischen Microwellenherd und Henkelmann (ich benutze beides von Sharp schon SEHR lange störungsfrei und bin bestens zufrieden!) absolut konkurrenzfähig sind, nicht automatisch audiophil richtig denken muss. Diese aufgebauten 100.000 Mark klangen eher flach und wenig mitreissend. Mit meinem ClockGate CD-Player am Tact Millennium erschließen sich mir Auflösung und räumlichen Abbildung, Klangschönheit und Mühelosigkeit für einen Bruchteil des Preises.
Wadia`s Power Dac: Wie ein erstklassiger Digital-Analog Wandler klingt, wissen viele bereits. Dass es Clock-synchron und ohne Abtastratenwandler besser geht, kann man oben lesen. Wenn mit dem selben Netzkabel die Endstufe (analog) und der Wandler (digital) versorgt werden, kommen mir schon Zweifel an der Intelligenz des Entwicklers. Zwei Monoblöcke in dieser neuen D/A-Wandler-analog Power Konstellation gab es bisher noch nicht. Das war wohl schon der einzige Clou dieses Gerätes, zumindest aus meinem (eventuell beschränkten) Blickwinkel. Sorry, aber in Deutschland kauft man sich für DAS Geld vielleicht besser ein billiges Einfamilienhaus und hat den Millennium mit Clocklink und Laufwerk gewissermassen noch über !
AnDi / Musica Nova Digitalverstärker, leider schon gestorben, bevor in den Markt gebracht, getestet in Stereoplay 6/99, da war es schon vorbei mit der Existenz der Firma, Domino Design hatte den Vertrieb dieses deutschen Produktes gerade übernommen, da war es schon zu spät, Überlegungen, auf eigene Rechnung den Produktnamen mit den besten Konzepten weiterlebenzulassen, wurden dann doch verworfen.
In einer Zeit, wo man bei seinem Computer das Feld START anklicken muss, um die Arbeit am Bildschirm zu beenden ( Windows 98), ist der TacT eine wirklich logische Konsequenz aus allen bisherigen Informationen über Tonträger unseres Jahrhunderts und ihre zukunftsgerechte Umsetzung über Lautsprecher.
Discografie:
das Musikmaterial zum Hören und
Beurteilen:
Händel, Messiah, For unto
us a child is born. Christopher Hogwood /academy of ancient music Decca411
858 2OH3
Unter den 24 Sopranknabenstimmen ist
ein Mädchen, ein Trick von Hogwood,um den Chor lebendiger zu gestalten.
Vivaldi, 6 Cello Concertos, h-Moll.
Christopher Hogwood /academy of ancient music Decca421 732 2OH
Das schwierige Streichinstrument, in
obertonreicher Begleitung.
Orff, Carmina Burana, Tanz. James
Levine /Chicago Symphony Orchestra Deutsche Grammophon 415 136-2
Blechbläser und Streicher sind
im Finale mühelos auseinanderzuhalten, die Flöte ist klein und
die Pauken stehen nebeneinander
Rameau, Les Boréades,
Entr`acte, les vents. Frans Brüggen /Orchestra of the 18th Century
Philips 420 240-2
Die Orchester-Windmaschine bläst
hinten weit über das Orchester hinweg
Nelhybel, Trittico, Allegro meaestoso.
Frederic Fennell /Dallas Wind Symphony, Reference recordings RR52CD
Alles da: Dynamik, Differenziertheit,
Raum - Die HDCD-Aufnahme wird mit dem TacT grandios umgesetzt
Dvorak, Symphony Nr. 9, 3.Satz:
Scherzo VirginVC7 90723-2
Bläser, Streicher, Dynamik, Raum,
hier ist Differenziertheit angesagt...
Miles Davis, All Blues, Reference
recordings RR53CD
Piano, Sax, Bass, Drums, das Mundstück
vom Sax kling echt saxy
Union, Late Late Blues, Hobgood,Torff,Wertico
NaimCD15
Piano, Bass (vorn!), Drums, offen,
lebendig und differenziert. Das Becken darf nach Messing aussehen und steht
über den Drums..
Live from Studio A, The Song Is You,
Johnny Frigo, Bucky&John Pizzarelli Chesky JD1
Bass, Drums, Geige, Gitarre 3-Dimensional,
temperamentvoll und mitreißend
Marla Glen, This is.., Believer
Vogue 74321151342
Sonst hart, nun überschaubar aufgefächert,
plastisch und glaubwürdig
Holly Cole, I Can See Clearly
Now
Der Baß kommt scharf abgegrenzt,
die Stimme vorn, das Piano rechts locker perlig
Harry Belafonte, Live Concert at the
Carnegy Hall, Mama, look a booboo (1959!) RCA BMG 74321 15713 2
Bläser und Vocals zeigen gnadenlos
Schwächen auf, von Natur aus räumlich und etwas überbrillant
Led Zeppelin, Since I´ve been
loving you, Remasters, Atlantic 7567 804152
Sonst nervig, wird jetzt erträglich,
ein deutlich vernehmbares Quietschen von der Fußmaschine, sauber
heraushörbar
Test AUDIO 2/99: Präziseste Abbildung,
weite Räumlichkeit und hohe Durchschtigkeit zeichneten seine Darbietung
aus. Die Lautsprecher schienen zu verschwinden und durch ihren Standort
lediglich die Größe der Illusion zu bestimmen. Felsenfest und
unbeeindruckt von dynamischen Sprüngen stand die Musik im Raum. Ja
in diesem Punkt hatte die herkömmliche Technik sogar das Nachsehen...die
fast spielerische Leichtigkeit des TacT blieb unabhängig vom Pegel
erhalten. Urteil: Überragend Referenzklasse
Test image hifi 2/99: .denn dieser
schon fast beängstigende Druck der trockenen Bass-Drum, der groovende
Baß und das kalt strahlende Blech machen einfach Lust auf mehr.
Was gewiß auch daran liegt, daß der Millennium die Impulse
so vollkommen spielerisch und unangestrengt und selbstredend völlig
unverzerrt an die Boxen weiterreicht. ...bei fast allen CDs löst sich
das Klangbild vollständig von den Boxen...bringt ...jede Menge Atmosphäre
rüber: Das Tenorsax atmet Wärme, singt knarzend. Von digitaler
Kälte kein Hauch: Die Duette gehen direkt unter die Haut- und das
Display beziffert den Pegel gerade mal mit 90.0... Der Millennium spart
nicht mit Klangfarben... Er brilliert mit einer geradezu magischen Raumdarstellung,
gibt sich vorbildlich rauschfrei und musiziert überaus packend....
Millennium Mk 2
Test STEREO 6/99: Der Kandidat hat
100 Punkte
Test image hifi 3/99:
Test image hifi 4/99: Millennium Mk 2:Die Mk II-Version räumt mit allen Einschränkungen und Vorbehalten auf. Endlich treten die Vorzüge der innovativen Technik ohne Wenn und Aber zutage. Es dürfte nahezu unmöglich sein, zum selben Preis eine Kombination aus konventionellen Verstärkern und Wandlern zu finden, die Digitaldaten ähnlich faszinierend zu höchstem Musikgenuß aufbereitet wie der - nein, das scheint wirklich nicht zu hoch gegriffen- sensationelle Millennium M1 Mk 2
Test HiFi & Records 4/99
So nun haben Sie´s gelesen. Wenn Sie ihn hören, durchzuckt Sie vielleicht auch der Gedanke, daß eine neue Art der Musikwiedergabe bereits begonnen hat und warum haben Sie davon nicht schon früher gehört? Wenn CDs heute das Musikgeschehen bestimmen, der TacT den CD-Player synchron taktet, der Abtastratenwandler übersprungen wird, dann ist das mit Sicherheit schon heute (besser als jede CD-Wiedergabe sonst) die Wiedergabe von morgen - und übermorgen dasselbe mit der DVD, wohl eher noch: SACD- mit dem preiswerten Upgrade am Millennium Mk II !
Ein reines Ton-orientiertes Medium wie
SACD
ist die Alternative: Auf der Scheibe werden 4,7 Gbit Daten als 1Bit -Datenstrom
untergebracht - mit 2.8224Mb/sec. Spielzeit wie CD, aber 8-fache Datendichte.
Mit einer zweiten Ebene, abgestimmt auf die Wellenlänge des CD-Lasers
kann dieselbe Scheibe auch im Auto -CD-Player abgespielt werden (dann übliche
CD-Qualität). Technologisch (was den Prägevorgang betriff) nutzt
man dieselben Möglichkeiten wie bei der DVD, die Organisation des
Abspielgeräs ist allerdings audiophil orientiert. Das Bitstream-Format
reagiert naturgemäss auf Clock-Jitter weniger empfindlich, da nicht
16 oder 24 bits eine Block darstellen, der zu einem Zeitpunkt (kritisch)
kommt, sondern alle Bits folgen nacheinanderfliessend im Zeittakt, damit
ist das System 16 bis 24 mal so unempfindlich. Nicht schlecht, die Idee
!
Hinter`m Horizont gehts weiter....
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Wie funktioniert der TacT Millennium ?
Übersicht über weitere Websites zum Thema TacT: Index
Homepage von TacT: http://www.TacTaudio.com