|
|
Weniger ist unannehmbar !
Das
CDR-Problem:
Anders als von der Werbung versprochen verliert der Klang beim Überspielvorgang,
tatsächlich werden keine 1:1 Pit für Pit Kopien erstellt, sondern
nach dem Durchlaufen der Pitinformation durch Fehlerkorrektur und Entschachtelung
(mehr Info auf unserem File CD+CD-Player)
wird für die Digitalübertragung das digitale Format gewechselt,
über eine Leitung übertragen und mit dem Eingangsbaustein des
CD-Recorders neu geclockt. Der CD-Brenner muss alle gängigen Verfahren
zur Verschachtelung und Paritätsbit-Ergänzung anwenden, damit
der Abspielplayer die Struktur einer üblichen CD vorfindet. Ausserdem
muss der Brenner der Spur so perfekt folgen, dass keine zusätzlichen
Rauschkomponenten entstehen. Wie bei einem CD-Player kann der Brenner beim
Senden des Strahls die reflektierte Information mit Fototransistoren gleichzeitig
abtasten. Der Rohling (CDR) hat eine leicht elliptische Spur, um den CD-Recorder
zum ständigen Nachregeln zu zwingen.
Beim Kopiervorgang geht in der Regel als erstes die Musikalität
verloren (was auch immer sich hinter diesem Schlagwort verbirgt, wer es
hört, weiss, was gemeint ist), die räumliche Abbildung wird flacher,
S-Laute verzischen und der Tiefbass fällt weg. Die Folge: Bei der
CD-Kopie fehlt die emotionale Qualität in der Musik.
CD Brennen mit High-End Klanganspruch
Wie man Digital mit deulich geringerem Verlust kopiert : 15 Aspekte,
die häufig vernachlässigt werden. Zu jedem Stichwort gehören
eine oder mehr Maßnahmen. Optimiert auf Stand-Alone Audio-CD-Brenner,
speziell Marantz DR 700, der Klangbeste, bei dem man ohne Aufwand zur Aufnahme
eine Computer-CD-R unterjubeln kann, oder mit dem Upgrade die Performance
des Profi CDR630 beibringt.
Signalqualität:
Qualität Vorgabe: Der CD-Player (Abspielgerät mit optimiertem
Clockoszillator)
und das Medium CD sollten für ein perfektes Digitalsignal optimiert
sein. >>CD-Tuning Spezielles Digitalkabel: Die Signalübertragung muß
verlustfrei geschehen. Das beste Kabel ist optimal abgeschirmt und mikrofoniearm.
Digital Steckverbindung: Passend zur Kabelimpedanz (optimal 75 Ohm) gibt
es verriegelbare BNC-Stecker und -Buchsen. Umrüsten auf BNC lohnt
sich! Digital
Stromversorgung
Netzkabel: Die Stromversorgung -schnell und störungsarm- ist entscheidend
für das, was in diesem Gerät geschieht. Netz Netzfilter: Die
Störungsarmut im Hochfrequenzbereich (MHz) prägt die Reinheit
der Kopie (Mb/sec), Netzfilter haben aber oft eine Einbusse an Temperament,
deshalb: Netz - Akkubetrieb: Was kann störungsärmer sein und
gleichzeitig lückenlos mehr Strom liefern als eine Netz-unabhängige
Batterie-stromversorgung. Akku
Vibration:
Plattform: Die Vibrationen des Untergrunds entkoppeln und gleichzeitig
die Vibrationen des Geräts absorbieren geschieht in einer erstklassigen
Plattform. Racks & mehr
Gehäuse-Dämpfung: Schall des Lautsprechers löst Vibrationen
aus, das macht Modulationseffekte im Signal. Lautsprecher abschalten oder
Vibrationen verkürzen und abklingen lassen: Tuning
Leiterplatten-Dämpfung: Die Resonanzen der Platine und ihre Auswirkungen
sind alles andere als musikalisch. Tuning
Störfreiheit:
Digitalbereich: Die Störungsarmut ist oberstes Gebot. Tuning Kupferabschirmung:
Störungen von außen von diesem Gerät fernzuhalten, erreicht
man mit Abschirmung, z.B. mit dickem Kupferblech. Tuning Laserabtaster:
Abschirmung gegen statische Felder beim Lesen und Brennen. Tuning
CD-Tuning:
Rohling-Vorbehandlung: Was sich bei der Wiedergabe bewährt, wirkt
auch bei der Aufnahme (mehr Info auf unserem File CD-Tuning):
Sprays, Kantenbehandlung, etc. CD-Tuning Bedini Clarifier: Genial zur Aufbereitung
des optischen Mediums CD. CD-Tuning Field-Injection: Löst Probleme
der Ausbreitung des Laserstrahls beim Brennen/Abtasten der CD. Alle optischen
Vorgänge in Kunststoffen werden von elektrischen Vorgängen mitbestimmt.
Der Vorbereitung des Rohlings kommt eine besondere Schlüsselrolle
zu.
CD-Dauerhaftigkeit:
Rohling-Lebenserwartung: Wahrscheinlich an 100 Jahre, wenn UV-Licht
ferngehalten wird.....
CD-Rohlingqualität:
Es gibt Unterschiede, mit Probeaufnahmen lassen sich nach persönlichem
Geschmack geeignete Typen finden.
CD-Austausch:
Rohlinge in einem mit einer Entknackerplatine (gängige Bezeichnung
für eine nachträglich eingebaute Platine, mit der die Abfrage
nach einer Audio-CDR überlistet wird) versehenen Gerät austauschen
(erst einen Audio-Rohling einlesen, dann Computerrohling brennen)
- nein, für höchste Ansprüche reicht das nicht, der Strahlstrom
wird auf die erste CD eingestellt, dann wird auf eine andere CD mit anderen
Eigenschaften gebrannt: das kann nicht perfekt sein. Wir haben etwas Besseres:
Das Upgrade aus dem Profibereich für den DR630 (auch als Prof-Upgrade
unten bezeichnet), in dem Kopierschutz und Rohlingfrage kein Problem sind-
weil einfach nicht existent !
CD-Recorder-Wahl:
Es gibt Unterschiede, wir konzentrieren uns auf diesen Marantz DR 700,
weil er viele Vorteile bietet (nicht nur gute Testberichte allein). Er
ist klanglich mit das beste, was man um /unter EUR 1000 bekommen kann!
CD-Recorder
| Marantz | Kommentar - aktuelle Preise auf unserer Marantz Seite |
| Marantz DR 4050 | Kopierstation CD-Player / CD-Recorder, CD-Text-Edit, Digitalpegelkorrektur |
| Marantz DR 4050 Special | DR4050 Version nimmt ComputerCDRs und ignoriert SCMS |
| Marantz DR 6050 | Kopierstation CD-Player / CD-Recorder, CD-Text-Edit, Digitalpegelkorrektur |
| Marantz DR 6000 | CD-Text-Edit, Digitalpegelkorrektur |
| Marantz DR 6000 Special | DR6000 Version nimmt ComputerCDRs und ignoriert SCMS |
| Marantz DR 6000
Neuklang-Tuning |
CD-Text-Edit, Digitalpegelkorrektur |
| Marantz DR 700 | Der Klassiker mit dem besten Klang |
| Marantz DR 700
Audiotronic-CDR630 Upgrade |
...und zusätzliche Klangverbesserung s.u. |
| Marantz DR 17 | |
| Marantz DR 17
Audiotronic-Upgrade |
neuklang-Tuning am Marantz DR 700 für bessere Digitalkopien:
Der Effekt: Die CD -Kopie fällt klanglich nicht dünner oder
deutlich flacher aus als das Original, keine auffällige Zunahme der
lästigen Schärfe im Hochtonbereich. Der Grundtonbereich ist satter
und kommt dem Original viel näher.
Die Maßnahmen
1.Abgeschirmtes Netzkabel (Groneberg, AUDIO Kaufempfehlung,
110.-)
2.1. Netzfilter-Buchse mit Kaltgeräteeinbaustecker,
internes Netzfilter überspringen
3.Netztrafo Zuleitung mechanisch stabilisieren
4.Netztrafo Ableitung mechanisch stabilisieren, A/D räumlich
trennen
5.Netztrafo Filterwirkung erhöhen
6.Netzteilplatine Stromweg verkürzen
7.Kupferabschirmung für Digitalbereich
8.Kupferabschirmung unter Laufwerk
9.Elkos mikrofonieunempfindlicher fixieren
10.Schublade entdröhnen
11.Clamperarm dämpfen
12.Clamperarm: Field Injection
13.BNC-Buchsen für brillante Signalübertragung
Digital In/Out
14.Analoge und digitaleSignalwege intern trennen
15.Laufwerksabdeckung bedämpfen
16.Netzschalter-Verlängerung bedämpfen
Akkubetrieb als Option, in Vorbereitung: Clock - Übertragung vom
Laufwerk -
Unverzichtbar: CD-Vorbehandlung für noch bessere Aufnahmen
NEU: UPGRADE : Aus dem Marantz DR 700 wird
mit Umbau :
Die Performance des Marantz Profi-Geräts CDR 630 gegen Aufpreis
beim Kauf von EUR 50.-
Neu ist der Wegfall des SCMS (digitaler Kopierschutz), außerdem
können Computerrohlinge benutzt werden (einlesen, optisch einmessen
und bespielen), damit auch unkompliziertes Kopieren von CDs mit 80 min
Spielzeit (effektive Spielzeit 79:45). Die Eingangswahl läßt
neben Coaxial und Optik gleichzeitig eine Entscheidung zwischen SampleRate
Converter und Festlegung auf eine SampleRate (44.1 KHz bei CD) zu.
Vorteile bei Überspringen des Abtastratenwandlers: Focussierung
und Impulsivität nähern sich dem Original. Sattere Klangfarben
und bessere Raumdarstellung (mehr Transparenz) vermitteln mehr Originaltreue.
HDCD-CDs
können nun ebenfalls kopiert werden!
Es können nun folgende CD-Rohlinge benutzt werden:
Audio CD-R
Audio-CD-RW (rewritable= wiederbespielbar, aber vergleichsweise teuer)
Computer CD-R (sehr preiswert)
Computer CD-RW gehen auch!
Laut Stereoplay 10/99 sind CDRWs klanglich schlechter als CDRs, ein Jahr vorher schrieb die Schwesterzeitschrift das Gegenteil...
Jetzt gibt es auch
bald DVD-RW, die ersten Geräte
werden für den deutschen Markt auf der Berliner
Funkausstellung vorgestellt.
Haltbarkeit von CDs
| FL-electronic / Neuklang Mühlenpfordtstr.5
38106 Braunschweig Tel.: 0531 / 342155 Fax: 0531 / 344900 E-Mail: info@FL-electronic.de |
|
2. Digitalverbindung vom CD-Player zum Recorder (Input) hier: vorzugsweise Coaxial, BNC-Buchse
3. Netzschalter (links) POWER: ON
4. Schublade öffnen (Taster rechts unten neben Schublade)
5. Vorbereiteten CD-Rohling einlegen (Labelseite oben)
6. Schublade schließen (z.B.:anschieben), das Gerät prüft den Rohling (TOC), stellt den Strahlstrom OPC darauf ein.
7. INPUT-Wahltaster drücken, bis Display: CXL 44, wird gespeichert bis zur nächsten Änderung (Coaxialeingang, 44,1 kHz)
8. Für Einzeltitelaufnahme Taste CD SYNC drücken, bis Display: SYNC-I , kurz warten (WAIT)
9. CD (gewünschterTrack) am CD-Player starten
Das Gerät kopiert digital 1:1, eine Aussteuerung ist nicht nötig, nicht möglich, weil digital festgelegt. Mit dem Eintreffen der Digitaldaten beginnt die Aufnahme automatisch, das Gerät stoppt danach automatisch wieder.
Warnung: das Gerät stoppt erst, wenn der nächste Titel der Wiedergabe CD beginnt. Das Stoppsignal bleibt oft aus, wenn der letzte Track von einer CD kopiert wird, oder der Player auf nur einen Titel programmiert ist ! (Abhilfe: Bei dem Abspielgerät auf Repeat stellen, das erzeugt den nächsten Anfang als Signal zum Stopp)
Für weitere Titel: 8. u.9. wiederholen, die Numerierung auf der CD-R erfolgt automatisch.
10. Finalize : Eine 74min CD-R akzeptiert Aufnahmen bis 74:44 min. Damit
die CD-R als CD von jedem Player erkannt und akzeptiert wird, muß
am Ende das Inhaltsverzeichnis gebrannt werden. Dazu nacheinander FINALIZE
und REC drücken. Der Vorgang dauert 2min (Countdown im Display) und
darf nicht unterbrochen werden. Weitere Aufnahmen sind auf diesem Tonträger
nicht mehr möglich, da er nun als CD erkannt wird.
>1. Ist das Upgrade (Wegfall des SCMS + Verwendbarkeit von Computerrohlingen)
> auch bei den Geräten der neuen Serie möglich, oder müssen
Sie auf Geräte
> älterer Bauart zurückgreifen?
Bei allen DR 700 kann durch Austausch des Eproms und einiger anderer Bauteile dieser Umbau vorgenommen werden. Da sich die beiden bisherigen Serien nur im Eprom unterschieden, gilt diese Aussage für ALLE DR 700 ! Die Anwendbarkeit auf Philips CDR 880 haben wir nicht geprüft, erwarten aber änliche Möglichkeiten
>2. Ist bei analogen Signalen die Aussteuerungsregelung getrennt für
beide
> Kanäle möglich?
Wenn räumliches Hören eine Funktion von Intensitätsunterschieden und Laufzeitdifferenzen ist, würde die Störung einer Größe bei Vernachlässigung der anderen nur Nachteile bringen.
>3. Ist bei CD-RW eine vollständige Löschung (einschließlich
TOC, Track und Disc
> facilities möglich?
Die kompetente Antwort gibt Ihnen vielleicht Stefan Fark oder Herr Finck beim Marantz Vertrieb Deutschland, Tel. 0541 404660 bitte weiterverbinden lassen
>4. Ihre Preisangaben differieren auf den einzelnen WEB-Seiten: Unter
> "Möglichkeiten zur Auswahl" heißt es einmal: "Marantz
CD-Recorder DR 700 mit
> Upgrade zu Profi-Gerät CDR 630: DM 1798,-"
Passiert gelegentlich, wählen Sie zu Ihren Gunsten !
Es bleibt die Frage, warum man in der Praxis eine deutliche Differenz
zwischen Original-CD und Kopie vorfindet, sprich: hören kann. Dabei
bleibt die emotionale Empfindung beim Abhören der Kopie deutlich hinter
dem Original zurück. Unser Tuning kommt dem Original schon sehr nahe,
aber der Durchbruch kommt vermutlich erst nachdem das Wiedergabelaufwerk
seinen Systemtakt an das Aufnahmegerät weitergegeben hat und dieses
synchron taktet. Die Wichtigkeit der korrekten Abwicklung zeitlicher Abläufe
ist für Musik von unverzichtbarer Bedeutung. Hier sind auch Vibrationen
des Untergrunds oder Ableitung von Schwingungen aus dem Gerät selbst
sehr wichtig, den Widerstände und Kondensatoren nehmen diese auf und
setzen sie in zeitversetzte Wertänderungen um, abhängig von ihrerm
Masse und Trägheit.....
Der DR 17 enhält dieselbe Aufnahme-Einheit wie der DR 700 ! Mit allen Konsequenzen ! D.h.: Marantz darf aufgrund internat. Absprachen nicht das SMCS oder das GEMA/Rohling Problem anders behandeln als ausgeliefert. Die von uns angebotenen Geräte sind strukturell von der Marantz-authorisierten Werkstatt umgerüstet (neuer Umgang mit SMCS + GEMA/Rohling Problem) und von uns in vielen Punkten nachbehandelt (Klangtuning für mehr Lebendigkeit, Ruhe, Differenzierung, Raumabbildung, Schwärze im Baß)
Der DR 17 enthält ein solideres, schwereres Gehäuse mit einem etwas kräftigeren Netztransformator. Wäre da nicht der bessere Wiedergabeteil, gäbe es kaum ein Argument dafür. Aber das bessere Wiedergabegerät wird für die Original-CD benötigt, dann ein erstklassiges Digitalkabel mit BNC-steckern oder in AES/EBU Qualität für geringste Übertragungsverluste, dann des Aufnahmegerät. Die Wiedergabe sollte dann wieder auf dem besten Wiedergabegerät erfolgen. Das Aufnahmegerät sollte also nicht gleichzeitig ein Wiedergabegerät besserer Qualität sein, wenn dafür die Aufnahme von einem schlechteren Wiedergabegerät erfolgt...
>1. Ist das Gerät ebenfalls auf den Professional-Standard (also
Wegfall des SMCS
> und Verwendung von Computer-Rohlingen) upgradebar?
wie DR 700 !
>2. Was bedeutet HDCD-Aufnahme?
HDCD heißt mehr Auflösung als 16 Bit s durch versteckte Wiedergabealgorhythmen in der Subcodeinformation dieser speziell aufgenommenen CDs.Es gibt nicht allzuviele HDCDs -meist USA- Das kann nur kopiert werden, wenn der Abtastratennwandler deaktiviert wird. Es kann nur der umgebaute DR 700 diese Bedingung erfüllen.
>3. Ist das Gerät auch in schwarz lieferbar?
Sowohl DR 700 als auch DR 17 gibt es in schwarz
>4. Ich nehme an, daß bei diesem Gerät ein Neuklang-Tuning
nicht erforderlich
> ist.
Irrtum!
Neuklang Tuning ist eine umfassende (aber leider nie vollständige,
weil sich stetig weiterentwickelnde) Maßnahme, die Geräten und
Bauteilen optimierte (und weiterentwickelnde) elektrische, mechanische
und magnetische Bedingungen gibt, dabei auch zeitliche Abläufe in
die Betrachtung miteinbezieht. Allein die mechanische Beruhigung der Elektrolyt-Kondensatoren
bringt soviel Präzision wie ein externer Digital-Analog-Wandler der
DM 1200 Klasse, ähnlich viel bringt ein besseres Netzkabel (wir verwenden
das Groneberg-Netzkabel, AUDIO-Empfehlung, zu 70% meine Entwicklung), aber
angelötet und nicht über Stecker (mit Steckkontaken nur 60% der
Wirkung gegenüber fest installiert). Wir hören die Ergebnisse
grundsätzlich mit dem TacT Millennium Digitalverstärker in modifizierter
Version ab (ich bin freier Mitarbeiter und Deutschland-Service von TacT),
dazu gehört ein Laufwerk , das mit der Master-clock im Millennium
fremdgetaktet wird.
Ich hoffe, ihnen hinreichend Antworten auf Ihre Fragen gegeben zu haben,
möchte allerdings nochmal auf die wichtige CD- und Rohling -Vorbehandlung
hinweisen, dabei spielt dier Brechungsindex abhängig von den stationären
elektrischen Feldern im CD-Material bei Wiedergabe UND Aufnahme eine große
Bedeutung. Maßnahmen, die das elektrische Feld der CD homogenisieren
haben vielfältige positive Auswirkungen !!!!
Die Benutzung verbaler Superlative ist mir zuwider, da unsere Forschung
uns immer wieder deutlich aufzeigt, das wir noch gestern nur die Hälfte
wußten, deshalb kann unser Tuning nie endgültig vollständig
sein.
Am Beispiel CD 67 oSe (800) Tuning(+300) gegen CD 17 KI (DM 3000) belegen
wir die Wirksamkeit der Maßnahmen - das preiswertere Gerät spielt
kein bißchen schlechter !
>2. Ist bei analogen Signalen die Aussteuerungsregelung getrennt für beideKanäle möglich?
Wenn räumliches Hören eine Funktion von Intensitätsunterschieden und Laufzeitdifferenzen ist, würde die Störung einer Größe bei Vernachlässigung der anderen nur Nachteile bringen.
>Hier bin ich nicht ganz mit Ihrer Ansicht einverstanden. Eine meiner
Absichten
>ist Analog auf CD zu überspielen. Einige dieser Aufnahmen haben
eine schlechte
>alte Revox A77 als auch mein Revox Kassettenrekorder haben getrennte
>Aussteuerungsregler). Wenn nun die Kanaldifferenz allein im (linearen)
>Amplitudenunterschied bei gleicher Phasendifferenz besteht, würde
eine Korrektur
>beim Überspielen zu einem verbesserten Raumeindruck führen.
Zugestanden, Pegelverluste gehen mit Frequenzgangfehlern einher, die aufgrund der reinen Abschwächung KEINE weitere Phasendrehung erfahren (stimmt nicht ganz). Ein Equalizer, der gleichzeitig den Höhenverlust korrigiert und danach den Balancefehler ausgleicht, wäre ideal. Schalten Sie einen "normalen" Vorverstärker vor den CD-Recorder, nutzen Sie dessen Balance, aber vor Allem den Klangregler. Ideal wäre der NAD 118, der bereits ein digitales Signal herstellt und dann erst die Klangregelung macht (DM 2800). Aber da wird vermutlich der Abtastratenwandlerim DR 700 benötigt.
Preiswerte Alternative: ein 20 kOhm Potentiometer am Eingang. Das Signal
geht über einen 5 kOhm Festwiderstand , parallel dazu das Potentiometer
mit seinem Abgriff auf Masse. Ein Stereopoteniometer trennt die Kanäle
zuverlässig, am einen Ende der L , am anderen Ende der anderen Schleiferbahn
R, Abgriff auf Masse, wenn in der Mittelposition , dann beide Kanäle
um ca 1 bis 2 dB abgeschwächt, wenn zur ensprechenden Seite gedreht
wird, wird die Balance verschoben. Diese Einrichtung kann in einem externen
Kästchen untergebracht sein, aber unmittelbar vor dem Analogeingang
!
>Diese klare Antwort, die man ja so in Hi-Fi-Läden niemals erhält,
macht mir die
>Entscheidung leicht: Wenn im DR 17 im Vergleich zum DR 700 nur der
>Wiedergabeteil verbessert ist, gibt es kaum ein Argument dafür.
Das Gewicht des DR 17 ist größer , das Gehäuse stabiler.
Kompensieren Sie dieses Manko, indem Sie den DR 700 auf einen guten Untergrund
stellen, um der Mikrofonie des Gehäuses zu begegnen.
www.FL-electronic.de/live_connection/mikrofonie.html
www.FL-electronic.de/live_connection/cd_tuning.html
Was beim Abtasten gilt, ist auch beim Brennen der CD gültig. Verblüffende
Unterschiede. !!!
Meine Aussagen basieren überwiegend auf das 1:1 Kopieren der CD,
wo der serienmäßige Zustand der Geräte, die ich untersucht
habe, sehr deutliche Unterschiede zwischen Kopie und Original aufzeigte.
(Thema Jitter, Jitter, Jitter)
Ich habe auch noch ein Exemplar aus der ersten Serie, bei dem man mit einem Faden die Schublade aufziehen konnte, um die Rohlinge auszutauschen... Aber das Einlesen und optische Einstellen des zu beschreibenden Rohlings ist wichtig, und nach der Modifikation von der MARANTZ Vertragsverkstett (in unserem Auftrag - aus rechtlichen Gründen...) geht das mit dem DR 700 wie mit der 19-Zoll breiten Profi-Version, genauso ohne Abtastratenwandler und ohne SCMS. Nur preiswerter. Meine FrankSinatra Überspielungen von Analogschallplatten sind mit dem DR 700 übrigens sehr gut gelungen. Baß und Räumlichkeit keine Einbuße.
Zunächst meine Korrektur bisheriger Fehlaussagen: Im Auto-Modus
geschieht eine automatische Track-Nr.Vergabe bei Musikpausen von mehr als
3 sec. Länge Eine LP kann also überspielt werden, und das
Gerät macht auf der CD automatisch entsprechend 7 oder 8 Tracks pro
LP Seite.
>Meine neueste Vorstellung ist, dass ich mit dem Marantz CDR 620 am
besten fuer
>meine Absichten bedient waere. Er wuerde mir, neben der CD-Ueberspielung,
die
>Anbindung meines Computers, mit den Moeglichkeiten der Datenbearbeitung
mit
>Hilfe spezieller Software-Programme (Noise-Reduction bei Ueberspielung
von Band
>oder LP, etc.) ermoeglichen.
Sie ignorieren mehrere Tatsachen bei Ihrer Entscheidungsfindung:
1. Digitale Geräte sollten miteinander kommunizieren, indem der gemeinsame Systemtakt von einem zum anderen Gerät übermittelt wird, parallel dazu die Daten. Jitter bei der Datenübertragung verdirbt alles, weil Obertöne verzerren und das Klangbild seine Klangfarbe ändert, zischelig, rauh und flach wird. Der CD-Recorder im Computer könnte vermutlich besser mit der Software-manipulierten Informationsaufzeichnung verlustarm zusammenspielen. Bei externem CD-Recorder: Das Überspringen eines Abtastratenwandlers im Aufzeichnungsgerät ( SRC im CDR) bringt einen deutlichen hörbaren Gewinn auf der Digitalebene. Der Computer MUSS das Format SPDIF mit 44.1oo kHz / 16 bit haben. Im CD-Recorder DR 700 geschieht dies intern perfekt. Die Analogaufnahmen, intern umgesetzt, sind wirklich große Klasse.
2. Digitalisierung im Computer unter Vibrationen des Gebläses, der Bleche des Gehäuses, der Netzteilstörungen, des allgemeinen digitalen Störnebels in der Nähe der ungeschirmten Soundkarte. Ein Student der FH Wolfenbüttel hat meine Anregungen aufgegriffen und bei CD-Überspielungen den Computer mit einer geschirmten Netzzuleitung versorgt. Das Gehäuse wurde mit Kupferblech zusätzlich abgeschirmt, nach Abklopfen an bestimmten Stellen "entdröhnt", die Soundkarte wurde intern mit einer Kupferhaube abgeschirmt. Der Monitor!!! wurde beim Überspielvorgang abgestellt !! Anhand eies Musikbeispiels, welches wir hier intern gern verwenden, sind diese in einzelnen Schritte auf CD aufgenommen, um nachher zu entscheiden, welche Maßnahme den besten Effekt brachte. Ich war selbst verblüfft, daß die Unterschiede so deutlich hörbar waren, mit dem Monitor habe ich nicht gerechnet. Ich kann bestätigen, daß der Klang einer HiFi-anlage besser wird, wenn TV und Videogeräte von der selben Steckdiosenleiste entfernt werden. Die Idee, das auf den Monitor zu übertragen, stammt nicht von mir, ist aber eine logische Schlußfolgerung aus unseren Gesprächen (wir sind direkt an der TU Braunschweig, Mühlenpfordt war der Name eines Physikers).
3. CD-Recorder für Computer mit 4-facher Aufnahmegeschwindigkeit können schon für unter DM 300 gekauft werden, in das Computergehäuse integriert werden und eignen sich ideal zur Backup von Daten. Für anspruchsvolle Musik sind sie hörbar weniger geeignet, Gründe s.o.
4. Konstantes Rauschen ist weniger lästig, als das Rauschatmen, sprich rauf- und runterfahren der Rauschintensität mit der Musik. Anspruchsvolle Tonaufnahmen enthalten bereits das Einrauschen - die Raum-grundgeräusche, bevor die Musik einsetzt. Sie enthalten u.a. räumliche Informationen, fallen sie weg, geht Authentizität verloren. natürlich ist Bandrauschen ein Fehler, aber kann man es wegnehmen OHNE Nebeneffekte ? Mir würde viel mehr Sorge machen der Kopiereffekt (Vor- und Nachechos bei lange gelagerten Tonbändern) sowie der Höhenverlust des Bandmaterials aufgrund alterungsbedingter Parameter
5. Digitaldaten sollten mit Kabellängen unter 1.50 m übertragen werden, möglichst bei 0.75m. der Computer sollte aber davon entfernt angeschlossen sein(s.o.)
6. Ein HiFi-CD-Recorder läßt sich so einfach wie ein Tapedeck bedienen.Versuchen Sie das mal mit einem Computer Die Praxis zeigt, daß außer der Aufmerksamkeit während des Überspielvorgangs mit Vorbereiten und allgemeiner Abwicklung für ein Musikprogramm von 74 min etwa 150 min `draufgehen. Ohne spezielle Bearbeitung von Störungen! Dieser Faktor zwei wurde mir auch von meinen Kunden immer wieder bestätigt. Meine 40 Revox-Bänder (A 77 1/4 Spur, 9.5cm/sec Dolby) werde ich deshalb nicht überspielen, es wäre mindestens ein Vierteljahr harte Arbeit (bei 40 h / Woche).
Warum braucht nach Einzeltitelaufnahme das Gerät einige Zeit, bevor
es zur Neuaufnahmen bereit ist ?
Vor der ersten CD-Spur innen (TOC - Table Of Contents) wird in einem
freien Feld das vorläufige Inhaltsverzeichnis geschrieben. Der Laser
kehrt danach wieder an den Ausgangspunkt zurück.
Warum kann man nicht schneller kopieren ? zB. mit doppelter oder vierfacher
Geschwindigkeit wie beim Computer ?
Computerdaten reagieren nicht auf Jitter, der ist für Musikwiedergabe
aber entscheidend und wird mit zunehmendem Tempo schlechter!
Gibt es bessere oder schlechtere Marken ?
Nach unseren Erfahrungen gibt es sowohl Unterschiede zwischen den Rohlingen
- aber auch ebensolche zwischen den Vorbehandlungsmethoden. Vorbehandelte
Rohlinge nähern sich in ihren Eigenschaften offenbar an, sodass wir
uns auf die Methode der Rohlingsvorbereitung konzentrieren können.
(Bestandteil unserer Lieferung).
Liefern Sie gleich geeignete Rohlinge mit ?
Das überlassen wir unseren Kunden, vor Ort günstige
10er Packs einzukaufen.
Es wird von Problemen mit manchen CDRs berichtet.
Von Herrn Weber, Audiotronic stammt folgender Tip :
Sammeln Sie alle defekten CDRs, dann kann man später sehen, wie gross der Ausschuss bei den Marken war.
Das TOC -table of contents- wird abschliessend innen geschrieben, damit erkennt der CD-Player die Scheibe als CD. Noch innerhalb dieses Raums nahe dem Mittelloch wird das OPC durchgeführt, die Strahlstromjustage, jedes Update geschrieben, daraus wird später das endgültige TOC berechnet. OPC Fail kann bedeuten, dieser Bereich ist gestört, der Rest könnte OK sein. OPC kann man mehrfach wiederholen, die Gefahr, dass das Update verloren geht, oder das TOC dann nicht hergestellt werden kann, ist gross. Die Aufnahme ist drauf, der Rohling unbrauchbar.
Die verwendeten Rohlinge sollen gut reflektieren, wenn die Beschichtung so dünn ist, dass man dadurch eine Zeitung lesen kann (Überschrift), ist der Rohling vermutlich weniger geeignet.
Aus wettbewerbsrechtlichen Gründen dürfen wir keine Markennamen negativ nennen.